erklärt uns dieses foto:

Author Archive for harddisk
naja, so klein ist er nun auch wieder nicht ![]()
…ist ein echt praktischer service.
nachdem mir in letzter zeit der exim4 auf meinem vserver (der u.a. dieses blog hosted) immer mehr auf den geist ging (damned, das ding ist ein speicherfresser) und öfters mal mails verschluckte, kam ich auf den gedanken, meine mails an google apps auszulagern. da hab ich 6 GB speicherplatz, imap, pop3 sowie ein ultra-praktisches webinterface.
gut, ich habe werbung im webinterface, was ich eigentlich überhaupt nicht mag, aber …naja, in diesem falle ist es nicht ganz so schlimm, da wenigstens keiner dieser dummen footer wie bei gmx gesendet wird.
anyway, um google apps zu nutzen, braucht man nicht viel mehr als einen google-account (wen wundert’s^^), in meinem fall einen dyndns-hostnamen oder eine andere domain, und einen webserver unter der zieldomain.
los gehts damit, sich anzumelden; in unserem fall sind wir “administratoren”. als domainname einfach den dyndns-domainnamen angeben. dann die domain-eigentümerschaft bestätigen. hier kommt der webserver ins spiel, wir laden einfach die von google angegebene html-seite hoch und warten ca. 2h.dann erstellen wir nen konto pro user (in meinem falle “marco” für meine addy).
dann ab zu dyndns oder zu eurem provider, hier beschreibe ich mangels erfahrung mit echten domains aber nur dyndns:
- in den host services auf eure domain gehen
- die dns-ttl auf 60sec runtersetzen & apply
- 4h warten bis alle dns-caches aktualisiert haben
- im abschnitt mail routing “let me configure mail routing” wählen
- in der textbox “aspmx.l.google.com” eintragen und “use as primary mx server” wählen
- apply
warten, und fertig, sollte alles aus dem stegreif funzen.
was diesen mann wohl getrieben hat…keine ahnung:
quelle: http://www.break.com/index/office-worker-goes-absolutely-insane.html
…sieht man hier:
wendet sich dieses video…
können sowas zusammenbringen:
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das ding ist eine replik der USS Harry S. Truman auf lego-basis. es ist 4,5m lang und 1,37m breit und wiegt 160kg (insgesamt 300.000 steine, von daher kein wunder).
wie das original hat das (übrigens schwimmfähige) modell auch ein unterdeck, das sich unter das ganze schiff zieht:
bilder geschossen in den riem arcaden münchen




